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Plastischer Chirurg Tschechien

Start Brust-OP Bruststraffung

Bruststraffung

bruststraffung Was versteht man unter einer Bruststraffung? Die Haut verliert ihre Elastizität mit dem zunehmenden Alter oder nach der Schwangerschaft. Durch eine Bruststraffung wird die Brust neu modelliert und gestrafft. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Methoden, eine radikalen Bruststraffung mit dem T-Schnitt und vertikaler Naht (siehe Abbildung) und einer Straffung, die lediglich durch eine Brustvergrösserung durchgeführt wird. Diese Methode heißt auch eine "narbensparende Bruststraffung". Bei der T-Schnitt dagegen, also bei der klassischen Straffung der Brust, die bei einer stark abgesunkenen Brust und der Brustwarze- nicht zu vermeiden ist, wird eine Narbe von der Brustwarze waagerecht nach unten bis zur Brustfalte geführt. Eine nur wenig hängende Brust kann durch das Vergrößern des Volumens auch nur durch das Implantat gestrafft werden.

Bruststraffung, was wird genau gemacht?

Die Bruststraffung kann durch die Füllung des Brustvolumens mit den Implantaten erfolgen (narbensparende Bruststraffung). Die Implantate werden über die Brustwarze gelegt und so die Brust ein wenig gestrafft. Die Brust kommt dadurch nur unwesentlich höher, weshalb sich diese Methode nicht für jede Frau eignet. Die klassische Straffung der Brust ist dagegen dieselbe Technik wie bei der Brustverkleinerung. In diesem Fall wird jedoch das eigene Brustgewebe nicht reduziert. Mehr zu der Technik im Abschnitt Brustverkleinerung. Eine Indikation, welche Art der Bruststraffung gemacht werden kann, muss im Einzelfall durch den Arzt entschieden werden. Bitte beachten Sie auch, dass eine narbensparende Bruststraffung um die Brustwarze ohne Implantate zwar möglich ist, jedoch nur sehr wenig optisches Ergebnis bringt. Sollte eine Bruststraffung mit T-Schnitt erfolgen, jedoch ohne Implantat, rechnen Sie damit, dass die Brust fast um ein Brustkörbchen kleiner wirkt. Ein Implantat ist somit fast immer nötig, wenn es z.B. um hängende Brust mit Brustkörbchen B geht, diese wäre aber nach der Bruststraffung ohne Implantat zu A, weil nicht genug eigenes Gewebe vorhanden ist.

bruststraffenBei ausländischen Ärzten kann die erste Diagnose (keine finale!) durch Sichtung der Fotos des Oberkörpers gegeben werden, bei Sichtung wird der Oberkörper nochmal vermessen, um zu idealen ästhetischen Ergebnissen zu kommen. Die Faustregel hier ist, sollte die Brustwarze mehr als 2 cm unterhalb der Brustfalte liegen, so ist eine Bruststraffung unvermeidbar, es entscheidet sich nur, welche Methode in dem konkreten Fall durchgeführt werden soll.

Risiken bei einer Bruststraffung

Frauen mit stark abgesunkenen und hängenden Brust müssen damit rechnen, dass die vertikale Narbe bei einem T-Schnitt immer sichtbar bleibt, wenn auch diese nach gewisser Zeit verheilt, verblasst und oft nur wie ein dünner Streifen aussieht (dies bei idealer Narbenverheilung). Sonstige Risiken nach dieser OP sind schlechte Verheilung der Narbe, insbesondere in der ersten Phase nach der OP. Eine Nachkontrolle und Verbandwechsel sollte möglicherweise von dem operierenden Arzt durchgeführt werden.

Bruststraffung - was muss nach der OP beachtet werden?

Der Klinikaufenthalt beträgt bei dieser OP 1-2 Tage. Sollten Sie die Bruststraffung im Ausland machen lassen, müssen Sie für die postoperative Pflege selbst sorgen, falls Sie für die Nachkontrolle und Verbandwechsel nicht mehr bei dem operierendem plastischen Chirurgen erscheinen können. Insbesondere müssen die Wunden in der ersten 2 Wochen sorgfältig desinfiziert werden und Verband gewechselt werden. Dies kann theoretisch auch Ihr Hausarzt machen, wenn er dazu bereit ist. Sollten trotzdem Komplikationen bei der Wundheilung auftreten, fahren Sie sofort zu dem operierenden Arzt.

Kontaktieren Sie uns über unser Bewertungsportal und fragen Sie nach Erfahrungen der Patienten mit einer Bruststraffung.