Schlupflider. Was lässt sich dagegen tun?
Die Schlupflider werden meistens in der lokalen Anästhesie operiert. Die Lidstraffung kann aber auf Wunsch des Patienten auch in Vollnarkose durchgeführt werden, insbesondere im Rahmen einer Gesichtsstraffung . Die Oberlidstraffung dauert ca. 45 Minuten. Dabei wird die überschüssige Haut gestrafft und eine unsichtbare Naht in die Linie der Augenfalte gelegt. Der Patient kann nach diesem operativen Eingriff in Begleitung nach Hause gehen, soweit die OP in der lokalen Anästhesie durchgeführt wurde.
Risiken bei einer Oberlidstraffung
Die postoperative Pflege soll unbedingt eingehalten werden, siehe unteren Abschnitt. Hier sollen in dem Augenbereich z.B. kalte Kompressen gelegt werden, um die Schwellung zu mindern und so die schnelle Heilung zu unterstützen.
Was ist nach einer Oberlidstraffung zu beachten?
Der Klinik Aufenthalt ist bei der örtlichen Betäubung nicht nötig. In Begleitung kann der Patient nach dem Eingriff nach Hause gehen. Die Sicht kann durch die stärkere Schwellung behindert werden, deshalb ist eine Begleitung ratsam.
Sollten Sie die die Oberlidstraffung im Ausland durchführen lassen, müssen Sie für die postoperative Pflege selbst sorgen. Ungefähr eine Woche nach der OP lassen sich die Stiche herausziehen. Dabei wird nur seitlich der Faden gezogen. Es bestehen keine Knoten, so dass das Ziehen der Stiche sehr einfach ist. Bei einer Oberlidstraffung ist es nötig, mindestens 4 Wochen eine direkte Sonnenstrahlung zu vermeiden. In der ersten Woche nach der OP sollte die Wunde desinfiziert werden, damit sie sich nicht entzündet. Dies jedoch so, da die Pflaster zunächst die erste fünf Tage belassen werden und er dann werden diese abgenommen. An der Naht sollte nicht gezerrt werden und es soll dafür gesorgt werden, dass die Wunde nie nass wird.


